Spanien
Städte
Kanaren
Balearen
Sonstiges
Gran Canaria Special


Insel der Naturwunder - Lanzarote

Wenn man beim Landeanflug auf die Insel Lanzarote schaut, ist man erstaunt über die faszinierende Natur mit ihren tollen Farbspielen und Gegensätzen. Da Lanzarote eine Vulkaninsel ist, bietet sie nicht viele weiße Strände, sondern dunkle. Es ist Geschmackssache, ob einem dies gefällt. Obwohl es wie in einem Roman klingt, entspricht es aber der Wahrheit, dass am 1. September 1730 zwischen 21 und 22 Uhr der Boden öffnete und hohe Flammen aus dem Boden kamen. Dieses Feuer soll drei Wochen angedauert haben und über sechs Jahre immer mal wieder vorgekommen sein. Es wird angenommen, dass vor 20 Millionen Jahren bei der Trennung der Kontinente Afrika und Amerika die Inseln Fuerteventura und Lanzarote entstanden sind. Der letzte große Vulkanausbruch wurde im Jahr 1971 auf der Insel La Palma verzeichnet. Im Jahr 1736 wurden ca. 20% der Inselfläche von Lava verschüttet und gaben der Insel das Aussehen einer Mondlandschaft, was als Markenzeichen der Insel gilt. Es gab auf keiner anderen Insel so viele Ausbrüche wie auf Lanzarote. Während dieser Ausbrüche verschwanden ganze Dörfer und die Landschaft drehte sich einmal um.

Mit 60 km Länge und 20 km Breite ist Lanzarote die 4. größte kanarische Insel und unterscheidet sich von den Regionen gigantisch. Im Nationalpark Timanfaya im Westen der Insel gibt es eine grauschwarze karge Aschenlandschaft und im Süden wunderschöne Sandstrände. Im Norden gibt es eine große Vegetation und der Osten wird von den Touristen angestrebt. Auch die Inselmitte ist mit ihrem sehr gut schmeckenden Weinanbau ein großer Anziehungspunkt. Lanzarote ist keinen der anderen Inseln zu vergleichen, da sie ein anderes Flair hat.

Anzeige





Bildergalerie Spanien Gallerie
weitere Bilder...