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Gran Canaria Special


Mallorcas Klima

Der Aufenthalt in kleinen Finkas und abgelegenen Pensionen bieten Naturliebhabern eine erholsame Bleibe während ihres Aufenthalts. Im Nordwesten der Insel finden sich in der gebirgigen Region steile und felsige Küstengebiete. Diese sind auf jeden Fall einen Ausflug wert. Im Gegensatz zu den gut erschlossenen Gebieten im Süden findet man eher kleine, ruhige, abgelegene und felsige Abschnitte, welche von der Steilküste stilvoll eingerahmt sind. Auch der einstige Schutzhafen Port de Sóller liegt in der größten Bucht dieser Küstenlinie. Auch die Landschaft der Serra de Tramuntana ist eine interessante, sehenswerte Landschaftsregion. Hier befindet sich die große Wettergrenze der Insel. Durch die sehr hohe Bergformation bedingt, entstehen im dahinter liegenden Inland die milderen Winter. Nachteilig wirkt sich die geringere Niederschlagsmenge. Auch diese wird durch die Wettergrenze verursacht. Das Inland wird dadurch durch ein trockenes Klima bestimmt, welches die Bedingungen für den Anbau landwirtschaftlicher Erzeugnisse stark erschwert. Unter diesen Bedingungen lohnt sich der Anbau in großem Stil nicht. In den bergigen Regionen der Insel findet man ein eher hohes Niederschlagspensum. Dies wird durch das Abregnen des Steigungsregens begünstigt.

Die grünen Täler, die seitlich am Gebirge liegen werden als Torrents bezeichnet. Hier werden hauptsächlich Zitronen und Orangen angebaut. Die hier herrschenden Klimabedingungen sind ideal für die Vegetation. Das trockene, beständige und warme Klima ermöglicht gemeinsam mit dem großen Wasservorkommen aus den kleinen Seitenbächen das gute Gedeihen der Zitrusfrüchte. Die terrassenförmige Weise des Anbaus nutzt die unebene Fläche optimal aus und so können auch Berghänge für den Anbau von Tomaten, Weintrauben und Bohnen brauchbar gemacht werden.

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